DER SPIEGEL 2/2008

vom 07.01.2008
"Junge Männer: Die gefährlichste Spezies der Welt"
Die Migration der Gewalt
Titel
SONST
Deutschland
Gesellschaft
Wirtschaft
Medien
Ausland
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IRAK -
Eingefrorene Millionen
(S. 95)
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Bulgarien -
Getrübte Rückkehr
(S. 95)
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LUFTFAHRT -
Das Grauen vor dem Start
(S. 96)
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Südkorea -
Sorgen eines Siegers
(S. 96)
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SPANIEN -
Vergebliche Tarnung
(S. 96)
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FINNLAND -
Das Nokia-Virus
(S. 97)
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Wien -
Gerupfter Kanzler
(S. 97)
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Kenia -
Die Toten von Kiambaa: In Nairobi versuchen internationale Vermittler, Präsident Kibaki zu einem Kompromiss mit der Opposition zu bewegen. Offenkundige Wahlfälschungen hatten zu Pogromen und ethnischen Säuberungen geführt. Hunderttausende sind auf der Flucht.
(S. 98)
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"Unheimlich brutal": Die kenianische Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai, 67, über den Ausbruch der Gewalt und Wege aus der ...
(S. 100)
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USA -
Prinzip Hoffnung: Barack Obama und Mike Huckabee, die Sieger von Iowa, versprechen dem Land Einigkeit und einen Neuanfang - kurz: ein besseres Amerika.
(S. 102)
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PAKISTAN -
Beten für Bhutto: Nach dem Attentat von Rawalpindi verspricht Präsident Musharraf rückhaltlose Aufklärung - und lenkt den Verdacht auf den Ehemann der Ermordeten.
(S. 103)
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"Die Bibel nennt das Sünde": Metropolit Kyrill, Außenminister der Russischen Orthodoxen Kirche, über christliche Werte in der postkommunistischen Ära, Homosexualität, das Verhältnis zum römischen Papst und den Kirchgänger Wladimir ...
(S. 104)
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KAMBODSCHA -
Die Zeugen der Killing Fields: Die Roten Khmer begingen einen Völkermord, dem fast jeder vierte ihrer Landsleute zum Opfer fiel. 29 Jahre nach dem Ende ihrer Schreckensherrschaft soll ein Gerichtshof endlich die Taten sühnen. Pol Pot, der "Bruder Nr 1.", ist tot, aber sein Vize sitzt auf der Anklagebank. Von Erich ...
(S. 108)
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Die Weltkreuzung: Global Village: Einst stand der Times Square für Abgrund und Abenteuer, jetzt wird dort ein Fußgänger verhaftet, weil er in den Himmel guckte.
(S. 118)
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