Aus dem "Schlitzer Boten": "Man kann die einzelnen Auftritte durchaus als ein gewisses Leistungsbarometer betrachten, bei dem die Zuhörer erleben können, mit welcher Begeisterung sich die Angehörigen dieser Kulturträger unserer Großgemeinde der, die Gemeinschaft immer noch stärkenden musischen Aktivitäten zur Verfügung stellen und nach den gemeinsamen Übungsstunden, sich nicht selten dem tristen Alltag gestärkt stellen können."
Aus der Herrenberger Zeitung der "Gäubote": "Ein mit Folie überwachsener Stab wird in der Phantasie eines Kindes schnell zum Mordopfer - natürlich nur bis zur Aufklärung der Eltern."
Aus dem "Tagesspiegel": "Das (Leidenschaft, Gier und Hunger -Red.) hatten sie, hinten der exzellente Holger Badstuber und die kaum minder brillanten Philipp Lahm und David Alaba, die im Wechsel dem immer lustloser werdenden Cristiano Ronaldo die Pomade austrieben."
Aus dem "Göttinger Tageblatt": "Zu allem Überfluss verletzte sich Hubnik auch noch am Knöchel, für den es bereits das zweite Eigentor in dieser Saison war."
Aus der "Hamburger Morgenpost": "So langsam platzt auch Stefan Orth der Allerwerteste."
Süddeutsche.de interviewte das Piratenpartei-Mitglied Gregory Engels anlässlich des SPIEGEL-Titels "Avanti Dilettanti - wie die Piraten Politik versuchen" (Nr. 17/2012):
Süddeutsche.de: Herr Engels, ein Foto mit Bäuchlein und Piratenhut - gefallen Sie sich auf dem Titel des SPIEGEL?
Engels: Vom journalistischen Standpunkt aus gesehen ist es ein gutes Foto … Für meinen Bauch kann ich jetzt nicht den SPIEGEL verantwortlich machen …
Süddeutsche.de: Unter dem Foto steht "Avanti Dilettanti". Sind Sie nicht sauer, dass man Sie stellvertretend für eine Partei voller angeblicher Amateure so abdruckt?
Engels: Aber das stimmt doch. Wir stehen mit unserer Partei noch am Anfang. Keiner von uns ist Berufspolitiker. Auch ich habe keine politische Erfahrung gehabt, als ich 2009 zu den Piraten kam. Aber das ist ja auch eine unserer Stärken.
… in Nr. 17/2012 "Leere Hülle" über die Risiken einer Beteiligung der Stadt Hamburg am Stromnetzbetreiber Vattenfall Europe Distribution Hamburg, der Millionengewinne an Konzerntöchter verschiebt.
Vergangenen Donnerstag forderten die Oppositionsparteien CDU, GAL, FDP und DIE LINKE gemeinsam, den Kauf von 25,1 Prozent der Energienetze zu vertagen. Der SPD-Senat solle zunächst vollständige Transparenz schaffen und die entsprechenden Akten der Bürgerschaft vorlegen. Einer der Gründe: Der Verdacht, eine der Gesellschaften an der sich Hamburg beteiligt sei, "nur eine Art Strohfirma".
… in Nr. 9/2009 "Ein grandioses Geschäft" und zahlreichen weiteren Artikeln über den Verdacht, Thomas Middelhoff habe als KarstadtQuelle-Chef überhöhte Mieten für Karstadt-Warenhäuser akzeptiert, von denen er und sein Vermögensverwalter Josef Esch persönlich profitierten.
Das Landgericht Essen stellte vergangenen Mittwoch in einem sogenannten Grundurteil fest, Middelhoff habe seine Pflichten als Vorstandsvorsitzender verletzt. Middelhoff und drei weitere Vorstände hätten es unterlassen, die Überschreibung eines Karstadt-Hauses in Wiesbaden an einen Esch-Fonds zu verhindern. Der habe dann eine überhöhte Miete verlangt und bekommen.